Name

Markus Heeb

Alter

57 Jahre

Familienstand

verheiratet, 2 Kinder 

Beruf

Hauptamtsleiter in einer Kommunalverwaltung, seit
40 Jahren im öffentlichen Dienst, davon 25 Jahre in der Stadtverwaltung
Kirchhain. 

Warum kandidierst du?

Ich möchte mit der Kandidatur sowohl auf Stadtebene
für die Bürgerliste Kirchhain (BLK) als auch auf Kreisebene für die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) meine ganze Erfahrung zum Wohl der Menschen einbringen und dabei helfen, die richtigen politischen Entscheidungen zu treffen, damit
Traditionen bewahrt und Innovationen forciert werden. 

Warum hast du dich für die Bürgerliste entschieden

Die Bürgerliste Kirchhain ist sehr innovativ, nimmt die
Bürger ernst, hört diese an und informiert die Bürger regelmäßig über aktuelle Themen aus den Gremien und dem politischen Geschehen. Hier gibt es keine Denkverbote oder einzuhaltende Parteidoktrin, auch kein Fraktionszwang bei den Abstimmungen. Jeder kann frei nach seinem Gewissen zugunsten der Bürger entscheiden. Man kann frei seine eigene Meinung äußern und zusammen mit den
Anregungen der Bürger ganz neue Konzepte erarbeiten bzw. neue Wege gehen bis hin zu nachhaltigen Richtungsentscheidungen, bei denen sonst etablierte Parteien im eigenen Parteiprogramm gefangen sind. Hieraus entsteht Innovationskraft, Zuverlässigkeit und die Sicherheit, dass wirklich der Bürgerwille zählt. 

Welche Themen sind dir für Kirchhain besonders wichtig?

Sicherheit und Erhaltung der Infrastruktur wie angemessene
Ausstattung und Gebäude für die Freiwilligen Feuerwehren (Sanierung, Ersatz-bzw Neubau), damit diejenigen, die ehrenamtlich für uns rund um die Uhr jeden Tag da sind auch die nötige Anerkennung und Wertschätzung erfahren. Aber auch die
Sanierung von Brücken und Straßen und Freibad sind wichtig. Kirchhain als attraktive Markt – und Einkaufsstadt mit seinen vielfältigen ärztlichen Versorgungsstrukturen gilt es zu erhalten. Aber auch der soziale Zusammenhalt (Senioren und Vereinsarbeit) ist als Kitt unserer Demokratie durch kluge Konzepte zu stärken. Wir müssen nicht nur auf Förderprogramme hoffen, sondern gemeinsam anpacken und zusammen mit den Bürgern offen kommunizieren, welches Konzept welches Preisschild hat und nach der Entscheidung auch zügig die Projekte umsetzen. Es muss endlich bürgerorientiert gehandelt werden. Dazu gehört auch die Belastung der Bürger durch Steuern und Abgaben nicht ausufern zu lassen. Der Haushalt lässt keine Fehlplanungen zu. Wir müssen Kassensturz machen und dann schauen, was können wir uns noch leisten. Der Bürger hat ein Recht auf die Wahrheit, was kostet wieviel. Dabei dürfen wir den sozialen Ausgleich nicht verlieren und Z. B. bei Anliegerbeiträgen auch Härtefallregelungen prüfen. 

Was sind deine Kernkompetenzen?

Ich kann komplexe Sachverhalte schnell analysieren und so
die richtigen Wege aufzeigen, was man unternehmen muss, um den Bürgerwillen rechtskonform umzusetzen. Dabei hilft mir auch meine 15jährige Erfahrung im Schiedsamt. Durch meine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit und Mitgliedschaft in der Feuerwehr, dem Heimat- und Verschönerungsverein aber auch aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit weiß ich, wie man zielgerichtet anpackt und Ergebnisse erzielt. Zudem besitze ich ein fundiertes  Netzwerk, man muss nämlich das Rad nicht immer neu erfinden. 

Wie verbringst du deine Freizeit?

 

Familie und Gartenarbeiten, Handwerkerleistungen und
Ehrenamt.

Dein Lebensmotto

 

Geht nicht, gibt es nicht.